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Krämers Karl mit dem CCO-Heinzemännche geehrt
Höchste Auszeichnung des Vereins geht an Lahnsteiner Original
Das hat Lahnstein noch nicht erlebt: Einen Krämers Karl, dem die Worte fehlen. Dieser Coup gelang dem Carneval Comité Oberlahnstein beim diesjährigen Ordensempfang, als das „CCOHeinzemännche", die höchste Ehrung, die der Verein jährlich zu vergeben hat, an Karl Krämer ging.
CCO-Vorsitzender Helmut Hohl würdigte Karl Krämer als ein Urgestein der Lahnsteiner Fassenacht, der aber noch viel mehr für seine Heimatstadt tue, als auf der Narrenbühne präsent zu sein. Hohl nannte Karl Krämer einen „Mensch mit vielen Talenten." Weiter meinte der CCO-Vorsitzende: „Er ist ein Lohnschdener Jung, mit einer Liebe zu seiner Heimatstadt und zu seinem CCO. Er ist nicht nur Büttenass, sondern auch Volksschauspieler, Komödiant, Satiriker, Stimmungsmacher, Musiker, Liedertexter, Biervertreter, Tourismusexperte. Bei ihm merkt man das Herzblut in der Fassenacht, denn bei ihm kommen Lebensfreude und Übermut ebenso zu Tage, wie Melancholie und Besinnlichkeit." Karl Krämer stand schon lange auf der Liste für besondere Ehrungen. Nun war die Zeit gekommen. Karl Krämer, den Helmut Hohl auch einen „äußerst wichtigern Schaffer und Aktiven, ob auf der Bühne oder im geschäftsführenden Vorstand" nannte, war eigentlich nach vorne gekommen, um gemeinsam mit dem Elferrat zu singen. Dies war jedoch, wie sich schnell herausstellte, nur Tarnung. „Ich fühle mich geehrt", waren die einzigen Worte, die Krämers Karl angesichts dieser hohen Auszeichnung herausbrachte. Doch nur wenige Augenblicke später machte er schon wieder seine Witze zusammen mit seinem Freund, CCO-Elferratspräsident Markus Krapf, der ihm ebenfalls herzlich gratulierte.
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