Burgspiele 2011 auf Burg Lahneck

vom

15. Juli bis 28. Aug. 2011

Auch in diesem Jahr finden wieder die Freilichtspiele auf Burg Lahneck statt.

 60. jähriges Jubiläum

(Jubiläum in 2011)

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Einmal im Jahr stehen die Burgspiele im Mittelpunkt. Für ca.
4 Wochen stehen die Künstler bei schönen Wetter im Burghof
und bei Regen auf der Bühne in der Burgkapelle!
Die Burgspiele beginnen recht unterschiedlich. Es kommt in
jedem Jahr auf die Feriensituation an. Bitte erkundigen Sie
sich rechtzeitig beim Verkehrsamt Lahnstein.
1998 wurde der "Engel mit dem Blumentopf" gespielt, eine
Kriminalkomödie, des wohl bekanntesten spanischen Drama-
tikers, Miguel Mihura.
In 1999 wurde "Fisch zu viert" aufgeführt, von Wolfgang
Kohlhaase und Rita Zimmer in der Bearbeitung von Hermann
Burck.
2000 gab es "Der Bär" und "Der Heiratsantrag”. Zwei
komödiantische Einakter von Anton Tschechow, Regie: Made-
leine Schröder.                                                                                  In 2001, garantierten “Loriots dramatische Werke” ein heiteres und überaus unterhaltsames Sommertheater. Unter der Regie von Hermann Burck wurden u.a. Köstlichkeiten wie “Konzertbesuch”, “Feierabend” oder “Eheberatung” auf Lahnsteins Freilichbühne gebracht. Die brilliante Besetzung, eine spritzige Inszenierung und nicht zuletzt das wunderschöne Ambiente der Burg Lahnstein machten die traditonellen Burgspiele zu einem ganz besonderen Theatererlebnis.                                                                             2002 Jahr feierten die traditionsreichen und über die regionalen Grenzen hinweg populär gewordenen Festspiele auf Burg Lahneck ihr 50-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass waren im Sommer 2002 unter der Regie von Kammerschauspieler Hermann Burck eine Freilichtkomödie par excellence im historischen Burggemäuer zu sehen. “Mirandolina” ist ein energiegeladenes volkstümliches Schauspiel, das alles auf die Schippe nimmt, sogar das eigene Genre.

2003 wurde “Charlyes Tante” gespielt und war prächtig in- ziniert! Auch in 2003 war es wieder ein ganz besonderes Er- lebnis, die Freilichspiele in den Gemäuern der Burg Lahneck zu erleben.

2004 wurde “Der Mustergatte” gespielt, unter der neuen künstlerischen Leitung von Thomas Gruber (Schauspieler und Inspizient am Stadttheater Koblenz). Die Komödie ist von Avery Hopwood.

2005:  “Othello darf nicht platzen”! Das Opernhaus in Cleveland feiert Jubiläum. Zu diesem Festanlass soll die Premiere "Othello" mit dem italienischen Startenor Tito Merelli aufgeführt werden. Seine stimmliche und körperliche Verfassung hält Tito mit Aufputschmitteln in Form. Ohne sein Wissen wird er hierbei zusätzlich von seiner temperamentvollen Ehefrau Maria und der rechten Hand des Operndirektors - dem leidenschaftlichen Amateur- sänger Max - mit Pillen "gefüttert". Als Tito in eine Art Koma verfällt und die Vorstellung auszufallen droht, kommt Operndirektor Saunders eine zündende Idee. Im Kostüm des Mohren Othello schickt er seinen Assistenten Max als Tito auf die Bühne, was dem Publikum auch nicht auffällt und ein voller Erfolg wäre, wenn...

2006:  “Ladykillers und “Comedian Harmonists” waren in 2006 Spitzenerfolge ! (siehe Foto mit Karl Krämer)

Foto:  “Comedian Harmonists” copyright by Jürgen Equit

In 2006 gab es auf Burg Lahneck gleich zwei Theaterstücke! .. und zwar so, wie ein Sommer- theater sein muss: leicht, spritzig, amüsant.
 
Die berühmte Kriminalkomödie „Ladykillers“ lässt seit über 50 Jahren die Herzen der Kinofans höher schlagen. Sie hat einen entwaffnenden Witz, einen umwerfenden Charme und auch die Bühnenversion (Inszenierung: Ulrike Krapp) des Filmklassikers büßt nichts davon ein. Mit viel hinterhältigem Witz und absurd-komischen Einfällen ist "Ladykillers" ein wunderschönes Theaterereignis.
 
Mitreißendes Musiktheater versprach das Musical „Comedian Harmonists“. Regisseur Rocco Hauff setzt bei seiner Inszenierung ganz auf die unwider- stehliche Anziehungskraf der erfolgreichsten A-cappella-Gruppe der Welt und ihre einzigartige Musik. Sechs junge Männer haben einen Traum: Sie wollen ein weltberühmtes Gesangsensemble werden. Ein Traum, der viel Zeit kostet und nicht satt macht. Dann geschieht das Unglaubliche. Nach Monaten harter Arbeit stellt sich tatsächlich der Erfolg ein und die Comedian Harmonists erobern als erste Boy- group der Geschichte weltweit die Herzen der Zuhörer.
 

Romatisches Theater in 2007: “Wie es euch gefällt“  von William Shakespeare

Rosalinde liebt Orlando, verkleidet als Knabe Ganymed lehrt sie ihn die Liebe und prüft ihn, der sich täuschen lässt und zu lieben glaubt, ohne zu erkennen. Celia liebt Olivier, Silvius liebt Phoebe, doch die liebt... - ja, wen eigentlich: Rosalinde? Und zu allem Überfluss gibt es noch Probstein, den verrückten Narren, der seinerseits Käthchen liebt, die ihrerseits von Wilhelm geliebt wird.

In burlesker Parodie, in Schäferspielen und absurden Verwechslungen wird das Ideal romantischer Liebe in Shakespeares Komödie in einer Inszenierung von Friedhelm Hahn amüsant relativiert.

Zur Fotogalerie 2007

Foto:  “Wie es euch gefällt” copyright by Jürgen Equit

1. Aufführung

Foto:  “Der tollste Tag oder die Hochzeit des Figaro” (entnommen aus der kostenlosen Theaterzeitschrift Burgspiele Lahneck 2008)

In 2008 gab es sogar wieder 2 Theaterstücke :

"Der tollste Tag oder  Die Hochzeit des Figaro"

von Peter Turrini frei nach Pierre de Beaumarchais

Inszenierung: K.D. Köhler

Figaro liebt Susanne und diese ihn - und morgen soll geheiratet werden. Doch nicht nur der Kammerdiener Figaro begehrt die schöne Kammerzofe Susanne: auch der eifersüchtige Graf Almaviva hat sein Interesse angemeldet. Ist die Ehe mit der Gräfin doch längst dem Alltag zum Opfer gefallen und sind die Abwechslungen auf dem Schloss doch allzu rar gesät.

Also auf, zur Jagd! Doch der schlaue Figaro durchschaut den eitlen Grafen und ein großes Verwechslungsspiel um Liebe und Macht beginnt. Denn der Graf muss als „Vorgesetzter bei Laune gehalten werden, ohne dass seine Angestellten dafür die sexuelle Zeche bezahlen müssen. Aber wie? Per Intrige! Und so werden falsche Köche gejagt, Kleider flugs gewechselt, Amouren gestiftet und Ehen gerettet.

2. Aufführung

”Schuld daran ist nur der Bossanova“

Musiktheaterstück von Friedhelm Hahn

Regie: Rocco Hauff

Co-Regie: Thomas Schütt

Musikal. Leitung: Harald Weber, Alexandra Tschida

In die Musikwelt der fünfziger und frühen sechziger Jahre entführt das Musiktheaterstück „Schuld daran ist nur der Bossanova“ von Friedhelm Hahn, das bei den diesjährigen Burgspielen uraufgeführt wird. Neben der herrlichen Musik von Conny Froebess, Bill Ramsey, Catherina Valente und Co gibt es natürlich auch eine verrückte und turbulente Geschichte um Liebe, Leidenschaft und Musik, denn die Lahnsteiner Bar „Zum Bossanova“ hat anfangs ein Problem: Keine Besucher! Also gilt es die zu gewinnen und dabei kommt es natürlich zu einer Reihe komischster Verwechslungen.

Hier gehts zu den Bildern und zum Live-Feeling von “Schuld daran ist nur der Bossanova”

Foto:  “Schuld daran ist nur der Bossanova” copyright by Jürgen Equit

Weiter gehts auf der städtischen Bühne !

Wer die Burgspiele verpasst hat, muss hier hin !

Ein unbedingtes Muss für alle Musiktheaterfreunde!

Fr. 05.09.2008 und Sa. 06.09.2008

So. 07.09.2008 und Fr. 12.09.2008

Sa. 13.09.2008 und So. 14.09.2008

Do. 18.09.2008 und Fr. 19.09.2008

Sa. 20.09.2008 und So. 21.09.2008

Do. 25.09.2008 und Fr. 26.09.2008

Sa. 27.09.2008 und So. 28.09.2008  jeweils 20 Uhr

hier klicken:    Bilder und Film

Foto “Hello, Dolly 2009” copyright by Jürgen Equit

Hier gehts zu den  Bildern und zum Live-Feeling von “Hello, Dolly”

Burgspiele 2009

Burgspiele 2009

Aufführung I.

"Hallo, Dolly!"

Musik und Gesangstexte von Jerry Herman

Inszenierung: Friedhelm Hahn

Co-Regie: Frank Eller

Choreografie: Rocco Hauff

Musikalische Leitung: Alexandra Tschida

Heiratsvermittlung einmal anders: Das schwungvolle Musical nach der Vorlage von Thornton Wilders „The Matchmaker“ erzählt die Geschichte der lebenslustigen Witwe Dolly, die sich aufs Verkuppeln spezialisiert hat. Auch für sich selbst hat sie natürlich schon den geeigneten Kandidaten ins Auge gefasst, den millionenschweren Horace Vandergelder. Doch der muss von seinem Glück erst einmal überzeugt werden...
Mit zündenden Musiknummern und viel Situationskomik bringt Regisseur Friedhelm Hahn die musikalischen Komödie im Sommer 2009 auf die Bühne der Burg Lahneck.
„Hello, Dolly!“ gehört seit der Uraufführung 1964 am New Yorker St. James Theatre zu den international erfolgreichsten Musicals aller Zeiten und wurde allein am Broadway 2844 Mal gespielt. Ähnlich erfolgreich war die Verfilmung aus dem Jahr 1969, in der Barbra Streisand als unvergessliche Dolly, Walter Matthau als ihr Partner und in einem Gastauftritt sogar Louis Armstrong zu sehen waren.

Es spielen: Julia Herget, Karl Krämer, Viola Kuch, Doreen Olbricht, Regina Schrott, Christian Vitu u.a.

Aufführung II.

Bernd Lafrenz spielt:

"Macbeth" frei komisch nach Shakespeare

Bernd Lafrenz ist seit fast 10 Jahren Publikumsliebling der Städtischen Bühne Lahnstein. Mit seinen völlig verrückten Shakespeare-Programmen zählt das umwerfende Komikertalent aus Freiburg zu den Highlights der europäischen Festivalszene. In diesem Jahr ist er nun mit „Macbeth“ zum ersten Mal auch auf Burg Lahneck zu sehen. Keine Materialschlachten und Statistenhorden – als Verwandlungskünstler im Geschwindigkeitsrausch bewältigt Bernd Lafrenz alle Haupt- und Nebenrollen im Alleingang, reißt die hehren Helden der klassischen Vorlage mit lausbübischer Spielfreude und schier unerschöpflichem Einfallsreichtum vom ehernen Sockel, stutzt sie auf ein menschliches Maß zurecht, so dass sie dem Zuschauer in ihrer ganzen Tragik-Komik näher rücken. Mit schauspielerischem Können, fantasievollen Regieeinfällen und viel Situationskomik verstrickt er die Zuschauer unwiderstehlich in sein virtuoses Spiel.

Christian Vitu spielt die Rolle des Zahlkellners Leopold. Schon Peter Alexander spielte diese Rolle 1960 und Christian Vitu bringt diese Rolle hervorragend rüber !

“Fotos 2010”:  copyright by Jürgen Equit

Hier gehts zu den  Bildern und zum Live-Feeling  von “Im weißen Rössl” und “Hotzenplotz” 

Burgspiele 2010

Im weißen Rössl"
 
Operette von Hans Müller und Erik Charell
Gesangstexte: Grobert Gilbert / Musik: Ralph Bentzky
Inszenierung: Friedhelm Hahn
Choreographie: Cat Heidekind
Musikalische Leitung: Alexandra Tschida
Musikalische Arrangements: Ulrich Cleves

Im weißen Rössl, dem Gasthaus am See, ist der Teufel los. Der Zahlkellner Leopold steht auf seine Chefin, die Rösslwirtin Josepha. Die hat es auf den Sommergast Dr. Siedler abgesehen. Der verliebt sich in die Tochter des ständig motzenden Berliner Fabrikanten Giesecke, der in einen Patentstreit mit seinem Konkurrenten Sülzheimer verkrampelt ist, den Dr. Siedler vertritt. Dazwischen hetzen die Reisesklaven und Fremdenverkehrten durch die Gegend. Schließlich sorgt der Kaiser selbst für Ordnung.
Das "Weiße Rössl" ist bis heute der Inbegriff der Heimat-Operette mit Herzschmerz, handfester Komik und einer Fülle von unvergesslichen Melodien.
Fr. 23.07. - 19.30 Uhr, Sa. 24.07. - 16 Uhr, So. 25.07. – 11 Uhr und 16 Uhr,
Sa. 31.07. - 16 Uhr und 19.30 Uhr, So. 01.08. - 16 Uhr, Sa. 07.08. – 16 Uhr und 19.30 Uhr, So. 08.08. – 11 Uhr und 16 Uhr, So. 15.08. - 16 Uhr , Fr. 20.08. – 19.30 Uhr, Sa. 28.08. – 16 Uhr, So. 29.08. – 16 Uhr
Eintritt: € 17,-/ erm. € 15,-


STÜCK 2

"Der Räuber Hotzenplotz"

Kindertheaterstück für jung und alt von Otfried Preußler
Inszenierung: Klaus-Dieter Köhler
Musik: Prof. Siegfried Köhler

Unschlagbare Helden der kindlichen Phantasie: Räuber, Zauberer und eine Fee werden auf der Bühne lebendig, wenn der schlaue Kasperl und sein Freund Seppel den Räuber Hotzenplotz dingfest machen wollen. Der hat nämlich Großmutters Geburtstagsgeschenk gestohlen: eine Kaffeemühle, die nicht nur braune Bohnen mahlt, sondern auch noch Omas Lieblingslied »Alles neu macht der Mai« spielt. Hotzenplotz schleppt das gute Stück in seine Höhle, die tief verborgen im finsteren Wald liegt. Kasperl und Seppel haben einen Plan, wie sie das Versteck des Räubers finden können. Wieder einmal erweist sich, dass die Kraft der Freundschaft stärker ist als Räuberlist und böser Zauber. Die beiden Jungen haben allerhand Bewährungsproben zu bestehen, die Kinder und Eltern in Atem halten.
Sa. 21.08. – 15 Uhr, So. 22.08. – 11 Uhr, Do. 26.08. – 16 Uhr,
So. 29.08. – 11 Uhr, Sa. 04.09. – 16 Uhr, So. 05.09. – 11 Uhr
Eintritt: Erwachsene € 12,-/ Kinder € 8,-


STÜCK 3

"Non(n)sens"

Burgspiele Lahneck
Musical von Dan Goggin
Inszenierung: Friedhelm Hahn
Choreographie: Cat Heidekind
Musikalische Leitung: Silva Heil
Musikalische Arrangements: Harald Weber

Bis auf fünf Nonnen werden alle anderen Bewohnerinnen des Klosters der Kleinen Schwestern auf Hoboken durch eine Fischvergiftung dahingerafft. Doch es fehlen die Mittel, um alle zu beerdigen. So fassen die Überlebenden den Entschluss, eine Benefizshow zu veranstalten. Die Mutter Oberin entpuppt sich als Show-Girl, Schwester Amnesia betritt mit ihrer Bauchrednerpuppe die Bühne und auch die anderen Schwestern zeigen, was in ihnen steckt.
Jahrelang begeisterte das irrwitzige Musical das Publikum am New Yorker Broadway und brach dort alle Rekorde. 1986 wurde Non(n)sens gleich dreifach mit dem „Outer Critics Circle Award“ für das beste Musical, das beste Buch und die beste Musik ausgezeichnet. In heiliger Mission zog das Musical mit mehr als 5.000 verschiedenen Inszenierungen in 26 Sprachen um die Welt. Ein Riesenerfolg!
Fr. 13.08. – 19.30 Uhr, Sa. 14.08. – 16 Uhr, Sa. 21.08. – 19.30 Uhr, So. 22.08. – 16 Uhr, Fr. 27.08. – 19.30 Uhr, Sa. 28.08. – 19.30 Uhr, Sa. 04.09. – 19.30 Uhr, So. 05.09. – 16 Uhr - Eintritt: € 15,-/ erm. € 13,-

Karten: gibt es ab dem 01.05.10

online unter: http://www.ticket-regional.de/lahnstein
oder telefonisch unter 0651-7199996.

Sowie bei beim Ticket-Service Lahnstein (Stadthallenpassage) 02621-914170 und an der Tageskasse.

In Koblenz:
Meddy's Sportreisen
Hohenzollernstraße 111, 56058 Koblenz,
Tel. 0261 / 36614
 

Burgspiele 2011

STÜCK 1

Musical "High Society"

Buch von Arthur Kopit
Musik und Gesangstexte von Cole Porter
Inszenierung: Friedhelm Hahn
Choreografie: Stefan Ehrlich
Musikalische Leitung und Arrangements: Ulrich Cleves

Der Film „High Society – Die oberen Zehntausend“ von 1956 ist inzwischen mit seinen Songs von Cole Porter und der Starbesetzung mit Grace Kelly, Bing Crosby und Frank Sinatra mehr nur als ein Evergreen. Als 1997 die Musicalversion in San Francisco auf die Bühne kam, war der Erfolg schon vorprogrammiert. „Wer wär’ schon gerne Millionär“ und „True Love“ sind nur zwei der Klassiker, die aus dem Film in das Bühnenstück übernommen wurden, ergänzt durch weitere Ohrwürmer wie „High Society“ oder „Ganz Paris träumt von der Liebe“. Hinzu kommt eine witzige Story: Die Millionärstochter Tracy Lord fiebert – zum wiederholten Mal – ihrer Hochzeit entgegen. Allerdings fragt sie sich, ob ihr Zukünftiger nicht doch ein Langweiler ist. Ein weiteres Problem ist, dass sich ihr Vater mit einer jungen New Yorker Tänzerin herumtreibt und darüber seine Familie vernachlässigt. Ein Boulevard-Magazin nimmt diese pikante Angelegenheit zum Anlass, zwei Skandalreporter ins Haus einzuschleusen, um über das „wahre Leben“ der High Society zu berichten. So beschließt man, ihnen die perfekte Show einer reichen und ebenso glücklichen Familie zu bieten. Das unangemeldete Auftauchen von Tracys Exmann bringt die Inszenierung jedoch ins Wanken. Alte Gefühle flammen wieder auf und gefährden die bevorstehende Hochzeit. Des Nachts tummeln sich die Gäste im Park. Alte und neue Paare finden zueinander, bis schließlich zusammenkommt, was zusammengehört.

Es spielen: Christiane Arndt, Claudia Brand, Egon Brennecke, Caroline Galimow, Silva Heil, Karl Krämer, Regina Schrott, Jürgen A. Verch, Christian Vitu, Svenja Tobler, Sebastian Steil, Tilo Werner

Termine auf Burg Lahneck
Fr. 15.07., 19.30 Uhr / Sa. 16.07., 16.00 Uhr / So. 17.07., 16.00 Uhr / Sa. 23.07., 19.30 Uhr / So. 24.07., 16.00 Uhr / Sa. 30.07., 16.00 Uhr / Sa. 30.07., 19.30 Uhr / So. 31.07., 16.00 Uhr / Fr. 05.08., 19.30 Uhr / Sa. 06.08., 16.00 Uhr / So. 07.08., 16.00 Uhr / Fr. 12.08., 20.00 Uhr / Sa. 13.08., 16.00 Uhr / So. 14.08., 16.00 Uhr

Eintritt: € 17,-/ erm. 15,-



STÜCK 2

Musiktheater "Die Drei von der Tankstelle"

Altonaer Fassung mit der Musik von Richard Heymann
Schauspiel mit Musik von Franz Schulz, Paul Frank
in der Bühnenfassung von Sepp Tatzel, Christian Struppeck, Andreas Gergen
Musik: Werner R. Heymann; Liedtexte: Robert Gilbert

Inszenierung: Friedhelm Hahn
Choreografie: Stefan Ehrlich
Musikalische Leitung: Silva Heil


„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer ein Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt, (…)”

Die Geschichte dreier Freunde, die durch Dick und Dünn gehen – charmant und mit schwungvollen Ohrwürmern erzählt – die Burgspiele zeigen mit ihrem zweiten Stück „Die Drei von der Tankstelle“ einen echten Musical-Klassiker: Die drei Freunde Willy, Kurt und Hans sind pleite. Bankrott: Kein Geld, kein Job, keine Zukunft. – Ihre neue Geschäftsidee: Als Pächter einer heruntergekommenen Tankstelle soll das große Comeback gelingen! Doch da kommt ihnen die hübsche Lilian in die Quere – alle drei verlieben sich in sie. Der Ärger ist vorprogrammiert und ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt ...

„Die Drei von der Tankstelle“ entstand im Jahr 1930 als UFA-Film und zählt zu den absoluten Klassikern des deutschen Kinos. Die unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann, z. B. „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, haben das Stück zum Kassenschlager und Heinz Rühmann zum Star gemacht.

Es spielen: Christian Vitu, Julia Malkowski, Tilo Werner, Karl Krämer, Jürgen A. Verch, Denise Kiesenow und Frank Eller.

Termine auf Burg Lahneck:
Fr. 19.08., 19.30 Uhr / Sa. 20.08., 16.00 Uhr / Sa. 20.08., 19.30 Uhr / So. 21.08., 16.00 Uhr / Fr. 26.08., 19.30 Uhr / Sa. 27.08., 16.00 Uhr / Sa. 27.08., 19.30 Uhr / So. 28.08., 16.00 Uhr

Sowie im Herbst 2011 an der Städtischen Bühne:
Do. 27.10. – So. 30.10. und So. 03.11. – So. 06.11.11

Eintritt: € 15,-/ 12,- erm.


Kartenvorverkauf
 

Karten: gibt es ab dem 01.05.11

online unter: http://www.ticket-regional.de/lahnsteinoder telefonisch unter 0651-7199996.

Sowie bei beim Ticket-Service Lahnstein (Stadthallenpassage) 02621-914170 und an der Tageskasse.

 

 

 

 

 

 

 


 


 


 

 

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